Kazoophonie
6. Januar 2009 von KubiIch habe ja auch einen Kazoo. Irgendwo. In einer der Kabel und Gitarrenseitenkisten aus einem meiner früheren Leben
.
Damals als ich das noch war - jung, tieftraurig und sendungsbewusst. Damals fand ich nicht, das ein Kazoo das passende Instrument sei, um die tiefe innerliche Leere auszudrücken, mit der unsereiner versuchte das weibliche Geschlecht zu beeindrucken.
Dabei ist so ein Kazoo ein richtig cooles Instrument. Die Lernkurve ist gegenüber klassischen Instrumenten wie Klavier, Gitarre oder Haarkamm erstaunlich niedrig.
Auch in den Genres ist man nicht wirklich eingeschränkt. Kannst Du es summen kannst, Du es kazoonen. Egal ob Metal oder Dark Wave. Ist kazoonen eigentlich ein richtiges Verb?
Naja, auch egal. Wenn ich sehe, was hier der Mr. Tim mit seinem Kazoo macht, dann kriege ich richtig Lust in meinen Kisten zu kramen.
P.S. Irgendwie muss er sich während der Aufnahmen rasiert haben…
Am 15. Januar 2009 um 20:54 Uhr
Ich glaube, dass du das damals schon richtig erkannt hast. Meinst Du jetzt, dass man damit das weibliche Geschlecht beeindrucken kann??? Das im Kindergartenalter bestimmt. Die würden das Instrument auch cool finden,
Aber vielleicht habe ich auch keine Ahnung womit man heutzutage die Weibchen beeindruckt…
Am 16. Januar 2009 um 10:59 Uhr
Mmmh, ich habe die Kiste nicht rausgesucht. Also habe ich momentan auch keine empirischen Befunde, ob ein Kazoo auf das schöne Geschlecht mehr wirkt als eine Gitarre…Aber Deine Einschätzung mit dem Kindergarten ist wohl richtig. Geschlechtsunabhängig
Am 16. Januar 2009 um 22:11 Uhr
Mann assoziiert bei diesem Ding ja, weil man da ja reinblasen muss, also man denkt dann an Blasen, also und dann…
… man kann den Kommentar ja später wieder löschen.
Am 16. Januar 2009 um 22:59 Uhr
Also um genau zu sein muss man summend blasen…irgendwie…nur blasen bringt nicht soviel….
Am 21. Januar 2009 um 11:44 Uhr
Ich habs mir gerade vorgestellt, in der Hauptrolle Hank Moody …
Am 23. Januar 2009 um 16:34 Uhr
Was willst Du das verfilmen?