Baby machen

20. April 2009 von Kubi

Hier die Kurzerklärung

Stop Motion

19. April 2009 von Kubi

Sehr abgefahrenes Stop Motion Filmchen.

Aber da hatte wohl auch jemand viel Zeit.

Alte Flyer #003

14. März 2009 von Kubi

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An den Gig habe ich irgendwie kaum Erinnerung… War das der mit den Taschenlampen, Nebel und Akte X?

Schmankerl

13. März 2009 von Kubi

Und jetzt noch ein Schmankerl für den Halbschatten: Auf Spreeblick gibt es Links zu zwei DeMo Dokus.

Es werde Licht!

13. März 2009 von Kubi

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Man kommt echt zu nichts, wenn man jeden Abend den Lichtmann spielen soll! Aber was tut man(n) nicht alles für bestimmte Frauen.
Auch wenn… ach egal das gehört hier nicht hin.

Ich frage mich, ob Gott mit denselben Problemen kämpfen musste wie ich, als er damals das Licht der Welt anknipste?

Das würde zumindest vieles auf dieser Welt erklären.

Eat my wonderland

Leermond

21. Februar 2009 von halbschatten

 

Schon wieder etwas über Musik. Diesmal wieder über meine eigene. Nur wenige kannten Sie bisher und noch wenigererere erinnern sich wahscheinlich noch daran. Aufgenommen 1993 und jetzt auf jamendo veröffentlicht. Dort habe ich auch einen Blog eingerichtet, auf dem alles nachzulesen ist. Viel Spaß beim Hören!

Leermond bei Jamendo

Leermondblog

I’m sending coded signals to the world…

13. Februar 2009 von halbschatten

Beschäftigt man sich mit freier Musik, weil man seine eigene Musik als freie Musik veröffentlicht, beschäftigt man sich auch mit Musik anderer Künstlern. Ich jedenfalls. Ich suche und finde sie auf den Plattformen, die wir selbst benutzten. Zum Beispiel Jamendo. Beim surfen dort durch die dark Kategorien, um die schattige Nachbarschaft zu durchforsten, stieß ich auf so manchen Müll. Aber dann auch auf den Sternenstaub, den man selten findet und den auch noch kein Radio eins Musikredakteur gefunden hat.
  Botany Bay 

Die Musik hat mich sofort in ihren Bann gezogen, ich habe das Album downgeloaded, ihre Last.FM Seite besucht, um mehr herauszufinden und bin dann auch auf ihrem interessanten Blog gelandet, auf dem sie sozusagen tagesaktuell von sich berichten. Botany Bay sind Stephan Kleinert und Laura Dietrich, beides Vollblutmusiker, plus Gastmusiker. Ihre Musik ist melancholischer Pop, der auch gerne weitere Stile bedient. Beide singen, sie singen gut und besonders gut singen sie im Duett. Und beide spielen Instrumente. Auch das richtig gut. Unter Ihren Songs ist so manche Perle. The crow song (mit Krähe), feel, inhale, moon child.

botany bay voicesMein Hit ist voices. Nein, mein Ohrwurm.

Eine temporeicher und melodramatischer Song über Signale, die jemand oder etwas in die Welt sendet. Ohne zu wissen, ob sie jemand empfängt, zumal sie scheinbar auch noch verschlüsselt sind. Glück gehabt, ich habe die Signale empfangen können. Ein Video gibts auch, sogar weitere zu anderen Songs. Botany Bay hat Spaß daran, Musik zu machen, wie man an einem inoffiziellen Video auf youtube sehen kann auch daran, schlechte Musik in neue Höhen zu hieven. Auch wenn der große Erfolg noch ausbleibt. Aber das kennen wir ja. Das geht sogar soweit, dass der BB Pianist stephubik seine Musik auf last.fm mit unterbewertet tagt. Gute Idee, merk ich mir.

Botany Bay klingen etwas nach Coldplay, ein gutes Stück nach Veljanovs Secrets of the Silver Tongue Album (Dave Young Produktion) und vielleicht etwas nach Poems for Laila oder nach - helft mir mal und hört selber rein.(wie ich gerade sehe, ist Botany Bay in meinem last.fm Profil auf Platz 3 gerutscht, vor coldplay, krass)

Botany Bay Blog  -  jamendo   -  last.fm

Alte Flyer #002

9. Februar 2009 von Kubi

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Damals hieß die Danziger Straße noch Dimitroffstraße und Prenzlauer Berg gehörte noch nicht zu Pankow.

Trotzdem musste man auch damals schon in dieser Gegend in zweiter Reihe parken. Und genau das taten wir. Unsere Band -Sinister Vacancy- hatte damals keinen Bandbus. Aber einen Auftritt im Jugendclub Dimi 81.

In der zweiten Reihe parkte der rote Ford Fiesta unseres ersten Gitarissten und der wahrschlich kleinste Bandbus der Welt (Baujahr irgendwas inne 80ziger).

Dementsprechend oft mussten wir vom Proberaum zum Auftrittsort fahren. Nach unserer zweiten Fuhre, kam ich mit unserem Bassisten wieder herunter zum Auto. Erschöpft klinkten wir an der Heckklappe unseren Bandbusses. Sie war verschlossen. Gleiches galt für die zwei Vordertüren.

“Gib mal den Schlüssel” brummte unser Bassist.
“Hab ick nich. Musst Du haben.” bärlinerte ich zurück.

Ein Durchstöbern unserer beider Taschen ergab nur ein Plektrum, ein Kondom sowie zwei Deutsche Mark. Ja, die gab es damals auch noch.
Keiner hatte den Schlüssel.

Wir schielten auf den Rücksitz. Da lag, neben einem alten Lufthansabrötchen, der Schlüssel.
“Mist” riefen wir unisono.

Unser Gitarisst reagierte auf unsere Hiobsbotschaft - das sein Auto in zweiter Reihe verschlossen, aber mit dem Schlüssel auf der Rückbank liegend, auf einer der drei Spuren herumwarnblinkte- erstaunlich ruhig. Das lag aber wohl eher daran, dass er in zweiter Instanz auch den Mixer an diesem Abend bedienen musste. Wenn man oben auf der Bühne steht, ist das nicht so einfach. Er war deshalb wahrscheinlich emotional einfach schon ausgelastet.

Unser Bassist holte jedenfalls den Zweitschlüssel von des Gitarissten Freundin und zwei Stunden später wurde das Blinkrelais abgeschaltet und der Wagen in einer Seitenstrasse geparkt.

Der Auftritt war dann noch ganz witzig und extrem neblig, was wiederum an Kumpeln lag, die das erste Mal eine Nebelmaschine bedienten.

Ansonsten habe ich nur noch verschwommene Erinnerungen an den Abend. Vielleicht doch mal bei Gelegenheit das Video rauskramen….Hey, das war damals noch Video 8. Gibt es heute ja auch nicht mehr wirklich.

Vier Tasten

1. Februar 2009 von Kubi

Vier Tasten die jeder morderne - äh moderne Computer haben sollte. Erste Vorschläge gibt es hier in diesem Video mit Marc Uwe Kling.

And now for something completely different.
Aber trotzdem der selbe Künstler. Das er auch politisches Kabarett machen kann, hört man in diesem Song. Betitelt nach einem alten KPD Slogan aus der Weimarer Republik…
Wer hat uns verraten?

Alte Flyer #001

27. Januar 2009 von Kubi

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Der obige Flyer gehört zu meinem ersten Open Air Konzert. Also wo ich auf der Bühne stand. Wobei Bühne vielleicht nicht ganz die richtige Beschreibung ist. Wenn ich mich recht erinnere waren es zwei ausgeschlachtete Robur Pritschenwagen, deren Pritschen ineinander in einem letzten akrobatischen Liebesakt verkeilt waren. Noch ein paar Bretter drüber und fertig war die Bühne.

Es war arschkalt! November im gerade wiedervereinigten Germoney.

Vorteil: der Sound trug bis vor zur Invalidenstrasse.
Nachteil: Spiel mal mit klammen Fingern vor einem Publikum das aus Unkenntnis der Songs nicht im Takt zittert. Das Publikum trank entsprechend der Witterung auch kein Bier sondern heiße Suppe.

Aber es war irgendwie nett. Obwohl wir natürlich schlechte Laune nach dem Konzert hatten. Das gehörte damals einfach zum Holomorphen Band Image dazu, dass man an allem mäkelte. :) Insidergag.

Ich glaube bei diesem Konzert wurde auch der Runnig Gag “Geile Lightshow” zum ersten Mal geprägt.

Das war übrigends das einzige Konzert unter diesem Bandnamen. Existiert davon eigentlich irgendwo ein Mitschnitt? Falls ja, ich weiß nicht ob ich ihn wirklich hören will…

Habt ihr noch alte Flyer? Erinnerungen? usw… an die gute alte Zeit, mit der guten alten Musi….damals inne 90ziger…